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	<description>A PLACE FOR SERIOUS DRINKING AND SERIOUS CONVERSATION</description>
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		<title>Golem Oratorium #28 &#8211; Mme Bing &amp; Heiko Gogolin</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 09:00:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F96699954&amp;color=000000&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true"></iframe></p>
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		<title>07. Juli 2013 // DIE UNTÜCHTIGEN: BINI ADAMCZAK &#8211; »Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird«</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesung mit Musikeinspielung mit Bini Adamczak &#038; Tanja Kaemper »Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird«: »Na, das war ja nichts«, denken sich die Menschen. »Erst hat uns der Kapitalismus ganz unglücklich gemacht und dann ist er auch noch ständig schief gegangen.” “Außerdem,” sagt ein Mensch laut, »haben wirden Kapitalismus jetzt wahrlich lange genug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesung mit Musikeinspielung<br />
mit Bini Adamczak &#038; Tanja Kaemper</p>
<p>»Kommunismus. Kleine Geschichte, wie endlich alles anders wird«:<br />
»Na, das war ja nichts«, denken sich die Menschen. »Erst hat uns der<br />
Kapitalismus ganz unglücklich gemacht und dann ist er auch noch<br />
ständig schief gegangen.” “Außerdem,” sagt ein Mensch laut,<br />
»haben wirden Kapitalismus jetzt wahrlich lange genug gehabt (200-500 Jahre<br />
lang nämlich) und das reicht ja nun wirklich. Es wird Zeit für was neues.<br />
Denn Abwechslung muss sein.«</p>
<p>»… eine theoretisch angeleitete Erzählung, die sich der Sprache<br />
     eines Kinderbuchs bedient. Sie fällt damit durch jedes Raster: weder<br />
tatsächlich ein Kinderbuch, noch theoretisches Essay, weder<br />
literarische Erzählung noch historischer Abriss. In Missachtung der<br />
gängigen Genres ist Adamczak eine differenzierte Vergegenwärtigung<br />
der Fallstricke kommunistischer Gesellschaftskritik gelungen – mit<br />
Unterhaltungswert.«</p>
<p>(Gottfried Oy, Frankfurter Rundschau)</p>
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		<title>27. Juni 2013 // REST HERE FOR A MINUTE mit DJ SLAP &amp; SIMON STROTMANN</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 07:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F77809685&amp;color=000000&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true"></iframe></p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/rest.jpg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/rest.jpg" alt="" title="rest" width="500" height="575" class="aligncenter size-full wp-image-3978" /></a></p>
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		<title>13. Juni 2013 // TONIGHT THE SKY mit MME BING und HEIKO GOGOLIN</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tonight the Sky – Psychedelic Pop, Electronica, Jazz, Post-Irgendwas. Unaufgeregt aufgelegt von Mme Bing und Heiko Gogolin (Pingipung)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tonight the Sky – Psychedelic Pop, Electronica, Jazz, Post-Irgendwas.<br />
Unaufgeregt aufgelegt von Mme Bing und Heiko Gogolin (Pingipung)</p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Golem_flyer_L3.jpeg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Golem_flyer_L3.jpeg" alt="" title="Golem_flyer_L3" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-3946" /></a></p>
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		<title>Período especial</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag liebe Gäste, es ist aus! Tausende Cockatails haben wir gerührt, geschüttelt und vergossen. Im Selbstversuch gemixt, getestet und versoffen. 916 Tage lang haben wir uns die Köpfe zerquetscht, die Gehirne ausgewrungen, unsere Gedanken und Erziehung an den Wänden zerschmettert und unsere Köper auf dem Boden in den Scherben und den Bierlachen gewunden. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag liebe Gäste, es ist aus!</p>
<p>Tausende Cockatails haben wir gerührt, geschüttelt und vergossen. Im Selbstversuch gemixt, getestet und versoffen.<br />
916  Tage lang haben wir uns die Köpfe zerquetscht, die Gehirne ausgewrungen, unsere Gedanken und Erziehung an den Wänden zerschmettert und unsere Köper auf dem Boden in den Scherben und den Bierlachen gewunden. Bis zur völligen inneren Regression.</p>
<p>Unsere heiligsten Platten haben wir gespielt, gedreht und zerkratzt.</p>
<p>Die Kleider haben wir uns vom Leib gerissen, absurde und selbstausgedachte Gottestänze vollführt und mit unseren Tränen des Glücks und der Verblödung Schmerzen der Nacht gestillt.</p>
<p>Wir haben unsere Konten geplündert und unseren Schlaf geopfert und die Überreste unseres Verstandes in ein Buch gepresst, nur um es Ihnen ins Regal zu stellen.</p>
<p>30 Monate und drei Tage, 130 Wochen und sechs Tage,  zwei Jahre, sechs Monate und drei Tage und bloße  916 Tage haben wir uns geöffnet nur um den luftleeren Himmel über uns zu spüren. (Denn hinter dem Horizont erwartet uns alles. Und nichts.)<br />
Das gleichzeitige Glück und die Beschissenheit der Dinge haben uns Demut und Liebe gelehrt.</p>
<p>Und nun ist es soweit:</p>
<p>Wir treten mal kürzer! Und dabei gleichzeitig länger!</p>
<p>Hierfür bleibt die Krypta über den Sommer geschlossen. Die Zeit werden wir nutzen um nötige Umbaumaßnahmen in der Krypta zu vollziehen, um Fahrrad zu fahren, unsere bleichen Gesichter der Sonnen entgegenzurecken oder einfach nur zu schlafen.</p>
<p>Die Bar Golem hingegen besinnt sich derweil auf ihre Ursprünge zurück. Exquisite Musik, galante Gäste und unseriöse DJs. Sorgfältig zubereitete Cocktails, halbseidenes Personal, jeder für sich auch ein wahrer Meister in der internationalen Sprache der Liebe,  sowie eine noch umfangreichere Karte werden von nun an auch Draußen serviert.  Dort, wo alles schöner, heller und weiter ist. </p>
<p>Crémant zum Sonnenuntergang. Gespräche mit einer Halbwertzeit von über einer Sekunde. Sommergarderobe, Seersucker-Jackett, das „kleine Schwarze“ und Zahnstochercharme.  Klavierkonzerte in den Morgenstunden, Tischtänze mit Rippenbruchriskio und wenn die Dämmerung kommt heimliche und verbotene Taxifahrgemeinschaften nach Hause.</p>
<p>Kurz, es wird alles noch schöner, nur der Techno im Keller, der fährt mal auf Reisen </p>
<p>Wir hoffen Ihr freut Euch mit uns auf die wunderbare Zeit der</p>
<p>“Período especial”</p>
<p>Dazu empfehlen wir einen „Old Cuban“. Wenn Sie verstehen.</p>
<p>Ihre Golems</p>
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		<item>
		<title>07. Juni 2013 // PERÍODO ESPECIAL &#8211; »The awakening« feat. SICA, MARK BOOMBASTIK, ROY HUSCHENBETH &amp; PHILIPP MEIER VON ROUDEN</title>
		<link>http://golem.kr/?p=3929</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag liebe Gäste, es ist aus! Tausende Cockatails haben wir gerührt, geschüttelt und vergossen. Im Selbstversuch gemixt, getestet und versoffen. 916 Tage lang haben wir uns die Köpfe zerquetscht, die Gehirne ausgewrungen, unsere Gedanken und Erziehung an den Wänden zerschmettert und unsere Köper auf dem Boden in den Scherben und den Bierlachen gewunden. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag liebe Gäste, es ist aus!</p>
<p>Tausende Cockatails haben wir gerührt, geschüttelt und vergossen. Im Selbstversuch gemixt, getestet und versoffen.<br />
916  Tage lang haben wir uns die Köpfe zerquetscht, die Gehirne ausgewrungen, unsere Gedanken und Erziehung an den Wänden zerschmettert und unsere Köper auf dem Boden in den Scherben und den Bierlachen gewunden. Bis zur völligen inneren Regression.</p>
<p>Unsere heiligsten Platten haben wir gespielt, gedreht und zerkratzt.</p>
<p>Die Kleider haben wir uns vom Leib gerissen, absurde und selbstausgedachte Gottestänze vollführt und mit unseren Tränen des Glücks und der Verblödung Schmerzen der Nacht gestillt.</p>
<p>Wir haben unsere Konten geplündert und unseren Schlaf geopfert und die Überreste unseres Verstandes in ein Buch gepresst, nur um es Ihnen ins Regal zu stellen.</p>
<p>30 Monate und drei Tage, 130 Wochen und sechs Tage,  zwei Jahre, sechs Monate und drei Tage und bloße  916 Tage haben wir uns geöffnet nur um den luftleeren Himmel über uns zu spüren. </p>
<p>Denn hinter dem Horizont erwartet uns alles. Und nichts.</p>
<p>Das gleichzeitige Glück und die Beschissenheit der Dinge haben uns Demut und Liebe gelehrt.<br />
Und nun ist es soweit:</p>
<p>Wir treten mal kürzer! Und dabei gleichzeitig länger!</p>
<p>Hierfür bleibt die Krypta über den Sommer geschlossen. Die Zeit werden wir nutzen um nötige Umbaumaßnahmen in der Krypta zu vollziehen, um Fahrrad zu fahren, unsere bleichen Gesichter der Sonnen entgegenzurecken oder einfach nur zu schlafen.</p>
<p>Die Bar Golem hingegen besinnt sich derweil auf ihre Ursprünge zurück. Exquisite Musik, galante Gäste und unseriöse DJs. Sorgfältig zubereitete Cocktails, halbseidenes Personal, jeder für sich auch ein wahrer Meister in der internationalen Sprache der Liebe,  sowie eine noch umfangreichere Karte werden von nun an auch Draußen serviert.  Dort, wo alles schöner, heller und weiter ist. </p>
<p>Crémant zum Sonnenuntergang. Gespräche mit einer Halbwertzeit von über einer Sekunde. Sommergarderobe, Seersucker-Jackett, das „kleine Schwarze“ und Zahnstochercharme.  Klavierkonzerte in den Morgenstunden, Tischtänze mit Rippenbruchriskio und wenn die Dämmerung kommt heimliche und verbotene Taxifahrgemeinschaften nach Hause.</p>
<p>Kurz, es wird alles noch schöner, nur der Techno im Keller, der fährt mal auf Reisen<br />
Wir hoffen Ihr freut Euch mit uns auf die wunderbare Zeit der</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #c0c0c0;"><strong>&#8220;Período especial&#8221;</strong></span></p>
<p>Dazu empfehlen wir einen „Old Cuban“. Wenn Sie verstehen.</p>
<p>Die neue Zeitrechnung wird heute Abend eingeläutet durch SICA, MARK BOOMBASTIK, ROY HUSCHENBETH und PHILIPP MEIER VON ROUDEN.  Klänge aus einer anderen Welt, vorgetragen auf mannigfaltigste Art und Weise, gepaart mit einer neuen losen Reihe über die Wahrheit, die nicht sein darf: DAS VERBOTENE WISSEN, DIE ORDNUNG IM CHAOS, DAS SICH LEBEN SCHIMPFT. Präsentationen über Chemtrails, Hohlwelttheorien, Neuschwalbenland, Flux-Antrieb, Marien-Erscheinungen, die Wahrheit hinter 9/11, der Yeti und Reichsflugscheiben. Ungesehenes, unerhörtes und  unbegreifliches. Die Schwert der Aufklärung schneidet durch Ihre und unsere butterweichen Gehirne. Passen Sie auf, denn es wird Ihr Leben in den Grundfesten erschüttern. Oder vielleicht auch nicht. Was besser wäre.</p>
<p>Ihre Golems</p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/periodo-031.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3932" title="periodo-03" src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/periodo-031.jpg" alt="" width="500" height="187" /></a></p>
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		<item>
		<title>12. Juni 2013 // We Insist!: TISCH 5 (live) &#8211; davor, dazwischen und danach THORSTEN SEIF (DJ)</title>
		<link>http://golem.kr/?p=3925</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 18:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Konzertbeginn 20.00 Uhr &#8211; pünktlich TISCH 5. das ist energetische Musik ein Tanz ein Kampf mit allen Genres der Musikgeschichte inszeniert unwiederholbar Zertrümmerung aller Klischees höchst gesteigerte körperliche und seelische Präsenz verschwimmen der Subjektgrenzen kollektive Selbstvergessenheit das ist TISCH 5 . TISCH 5. das ist der Donner der sich verschluckt hat das Ritual in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Konzertbeginn 20.00 Uhr &#8211; pünktlich</p>
<p>TISCH 5. das ist energetische Musik ein Tanz ein Kampf mit allen Genres der Musikgeschichte inszeniert unwiederholbar Zertrümmerung aller Klischees höchst gesteigerte körperliche und seelische Präsenz verschwimmen der Subjektgrenzen kollektive Selbstvergessenheit  das ist TISCH 5 .</p>
<p>TISCH 5. das ist der Donner der sich verschluckt hat das Ritual in dem Du die Besinnung verlierst &#8211; zwischen Ordnung und Chaos Struktur und Antistruktur Disziplin und Verausgabung das ist TISCH 5.</p>
<p>TISCH 5. das ist das unhintergehbare Spiel zwischen regelhaft-vorgegebenem und spontaner Artikulation das ist ein Ding der Unmöglichkeit.</p>
<p>Wir wissen das!</p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/T507.jpg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/T507-690x1024.jpg" alt="" title="T507" width="500" height="700" class="aligncenter size-large wp-image-3926" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>30. Juni 2013 // DIE UNTÜCHTIGEN vs. EGG: Die Philosophie-Show. Wider das Phantasma des Binären. Folge 3: HEGEL &#8211; BIST DU MEIN ORAKEL? Im Bilderrausch der Liebe</title>
		<link>http://golem.kr/?p=3918</link>
		<comments>http://golem.kr/?p=3918#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 11:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[20.00 Uhr Die Philosophie-Shows von EGG (Ewige Geistesgröße, Dr. Christian Gefert und Dr. Heidi Salaverría) zeigen philosophische Dimensionen des libidinösen Alltags. Philosophisches Vorwissen ist keine Voraussetzung, stört aber auch nicht. Die Shows sprechen Laien wie Expert/inn/en des Lebens an. Wer will kann mitmachen, wer nicht, kann etwas erleben. Die typische zweipolige Figur unserer Gesellschaft ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.00 Uhr</p>
<p>Die Philosophie-Shows von EGG (Ewige Geistesgröße, Dr. Christian Gefert und Dr. Heidi Salaverría) zeigen philosophische Dimensionen des libidinösen Alltags. Philosophisches Vorwissen ist keine Voraussetzung, stört aber auch nicht.</p>
<p>Die Shows sprechen Laien wie Expert/inn/en des Lebens an. Wer will kann mitmachen, wer nicht, kann etwas erleben. Die typische zweipolige Figur unserer Gesellschaft ist die des heterosexuellen Liebespaars. Trotz konsequenten Scheiterns lebt das Phantasma der symbiotischen romantischen Liebe weiter, und weder hetero- noch homosexuelle Liebe ist von dualistischen Phantasmen frei. Das Begehren hat ebenso mit dem Trugbild des Binären zu kämpfen wie das Denken – Das haben unsere Geschlechtsteile mit der Philosophie gemeinsam. Positiv und Negativ, Ein- und Ausstülpung, Selbst und Anderer, Vernunft und Wahn sind auf unheilige Weise symbiotisch verstrickt.</p>
<p>Die Philosophie-Show kuriert den Schmerz der Herzen und das Leiden am Trugbild binärer Begriffspaare wie weiblich/männlich, rational/irrational, gleich/anders. Die tragisch-komischen Konstellationen von Frauen und Frauen und Männern und Männern in Paarbeziehungen, die sich zwischen dem Imaginären und Realen der Paarungen verfangen, wird zur Parabel dafür, dass es im dualen Denken unserer Gesellschaft kein Richtiges im Falschen gibt. Doch es gilt, „Frau“ und „Mann“ mit Hilfe der Philosophie anders zu denken. Nur so kann die Gewalt unglücklich-dualistischer Beziehungen zur Welt therapiert werden. Retten kann uns nur ein anderes Denken. Und Fühlen.</p>
<p>Folge 3: Hegel – Bist Du mein Orakel? Im Bilderrausch der Liebe</p>
<p>Oft machen wir die/den Anderen zum Orakel unseres Selbstbewusstseins – als Weissagungsinstanz, die uns sagen soll, ob wir liebenswert sind oder nicht. Dann glauben wir, die/der Andere wäre die Quelle unseres Selbstbildes. Dabei ist es umgekehrt: Durch das Befragen erklären wir unser Bild des Gegenübers zur Instanz unserer eigenen Identität. Gleichzeitig laufen wir Gefahr, am Anderen nur das heilige Orakel zu lieben, das wir in ihm sehen. „Ich liebe dich nur so lange, wie du meinem idealen Bild von dir entsprichst. Zeig mir nicht, wer du bist, sondern sei so, wie ich dich sehe.“ Im Rausch amouröser Projektionen suchen Beide bei der/dem Anderen die Wahrheit ihres Selbstbildes und finden doch nur eine brüchige Form der Anerkennung. Aber: Geht Liebe ohne Bildprojektionen?</p>
<p>EGG fragt Hegel &#8211; das Orakel der Dialektik. Und Hegel spricht über das Mysterium des Selbstbewusstseins im Kampf um Anerkennung und den Bilderrausch der Liebe als einer Stufe geistiger Entwicklung. Am Ende dieses Rausches stehen sich Herr und Knecht in der Liebe gegenüber und nichts ist mehr so, wie es war&#8230; </p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Bild-111.jpg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Bild-111.jpg" alt="" title="Bild-111" width="500" height="296" class="aligncenter size-full wp-image-3919" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>16. Juni 2013 // DIE UNTÜCHTIGEN &#8211; JENS RACHUT: »Bedrohung durch den roten Faden«</title>
		<link>http://golem.kr/?p=3915</link>
		<comments>http://golem.kr/?p=3915#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 11:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht -man sitzt zu Haus draußen plättet es und ein Hörspiel das gerade läuft hat sich nach sehr kurzer Zeit ohne Aufforderung nackt ausgezogen und liegt jetzt vor dir auf dem Teppich und will gefallen. Natürlich zerlegt man seinen ganzen Haushalt verprügelt die Katze und ruf den psychologischen Notarzt der einem erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht -man sitzt zu Haus draußen plättet es und ein Hörspiel das gerade läuft hat sich nach sehr kurzer Zeit ohne Aufforderung nackt ausgezogen und liegt jetzt vor dir auf dem Teppich und will gefallen.</p>
<p>Natürlich zerlegt man seinen ganzen Haushalt verprügelt die Katze und ruf den psychologischen Notarzt der einem erst mal die Halts Maul Spritze<br />
gibt &#8211; Muss das sein ????<br />
Muss das erst soweit kommen ????<br />
NNNNNeeeeeiiiiiinnnnnnnnnnn-</p>
<p>Herzinfarkt ein Hörwerk mit 28 Sprechern</p>
<p>Zieht sich aus ,aber nur für sich, vielleicht noch für die Verwandten.<br />
Und der Rest wird es auch klar kommen trotz dieser Bedrohung &#8211; Die Organe erzählen sein Leben das von Percy Rieckenbreaker</p>
<p>»Herzinfarkt«</p>
<p>Hörspielhörpremiere<br />
mit einem Einführungseminar<br />
von Jens Rachut, Mila Dargies und noch anderen…</p>
<p>Eintritt 3 €</p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Jensen.jpg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/06/Jensen.jpg" alt="" title="Jensen" width="500" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-3916" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>09. Juni 2013 // DIE UNTÜCHTIGEN: FRANK A. SCHNEIDER &#8211; Deutschpop, halt’s Maul! Für eine Ästhetik der Verkrampfung…</title>
		<link>http://golem.kr/?p=3911</link>
		<comments>http://golem.kr/?p=3911#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 07:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>golem</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://golem.kr/?p=3911</guid>
		<description><![CDATA[20.00 Uhr Popkultur war vielleicht das wichtigste Reeducation-Programm, das die Alliierten auflegten. Sie überschrieb deutsche Kultur und entfremdete die Kids von Scholle und Volksgemeinschaft. Popmusik auf Deutsch war daher lange Zeit undenkbar. Erst mit Punk entstanden deutsche Texte, die sich zur Kolonialisiertheit durch Pop bekannten. Und als aus der guten alten BRD wieder hässliches neues [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.00 Uhr</p>
<p>Popkultur war vielleicht das wichtigste Reeducation-Programm, das die Alliierten auflegten. Sie überschrieb deutsche Kultur und entfremdete die Kids von Scholle und Volksgemeinschaft. Popmusik auf Deutsch war daher lange Zeit undenkbar. Erst mit Punk entstanden deutsche Texte, die sich zur Kolonialisiertheit durch Pop bekannten. Und als aus der guten alten BRD wieder hässliches neues Deutschland geworden war, verstärkten Bands wie Kolossale Jugend oder die frühen Blumfeld (nicht zu verwechseln mit den späten) die Dissonanzen. Ihre Sperrigkeit war eine Abfuhr ans neu verordnete Wir-Gefühl. Aber in ihrem Windschatten entstand eine neue Generation, die endlich ganz unverkrampft deutsch singen wollte. Tomte, Kettcar oder Klee sangen (noch…) nicht für Deutschland, aber ihr kleinbürgerlicher Gemütsindiepop passt gut zum Entkrampfungsbefehl der Berliner Republik.</p>
<p>An das, was dafür aufgegeben wurde, will der Vortrag erinnern, indem er vom »Fremdwerden in der eigenen Sprache« (NDW) erzählt, von der Materialästhetik der Verkrampfung (Hamburger Schule), von der unglaublich seltsamen Unmöglichkeit deutscher Popaffirmation (Schlager) und natürlich von der Hässlichkeit des Unverkrampften.</p>
<p><a href="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/05/Deutschpop-halts-Maul-Elffriede.jpg"><img src="http://golem.kr/wp-content/uploads/2013/05/Deutschpop-halts-Maul-Elffriede-1024x729.jpg" alt="" title="Deutschpop halts Maul Elffriede" width="500" height="325" class="aligncenter size-large wp-image-3912" /></a></p>
<p>Frank Apunkt Schneider ist unfreier Künstler, Autor und selbsternannter Poptheoretiker, Mitherausgeber der Testcard, Redakteur bei Skug und außerdem der deutsche Außenposten der Kulturbewegung monochrom (www.monochrom.at). </p>
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